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Blockheizkraftwerk (BHKW)

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) produziert dank Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gleichzeitig Wärme und Strom. Für den Einsatz im Einfamilienhaus wurden Mikro-BHKWs entwickelt, die meist mit Erdgas, Flüssiggas, Öl oder Holzpellets betrieben werden Ein Stirling- oder Ottomotor treibt einen Generator zur Stromerzeugung an.

Die dabei entstehende Abwärme wird über einen Wärmetauscher über den Kühlwasserkreislauf an das Heizungssystem übertragen und zur Raumheizung und Warmwasserbereitung genutzt.

Der erzeugte Strom kann selbst genutzt werden oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. So lassen sich  nicht nur die Heizkosten,  sondern auch die Stromkosten senken.

Blockheizkraftwerk

Die moderne Technik der Kraft-Wärme-Kopplung ist für den Einsatz in Wohnhäusern sowie in der Industrie einsetzbar. Das System besteht aus einem Verbrennungsmotor und einem Wärmeauskopplungsmodul. Mit Hilfe dieser Module können Sie Strom und gleichzeitig Energie für die Wärmeerzeugung produzieren.
© Energie-Fachberater.de/ Progas
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Mikro-BHKW: Blockheizkraftwerk für das Einfamilienhaus

Mit der Heizung im Keller gleichzeitig Strom erzeugen? Ein Blockheizkraftwerk macht es möglich. So genannte Nano- und Mikro-BHKW wurden speziell für den Einsatz im Einfamilienhaus entwickelt. Sie machen sich wie alle Blockheizkraftwerke das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zunutze.

Blockheizkraftwerk

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) für die Gebäudeversorgung. Durch dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im kleinen Leistungsbereich von < 5 kW können rund 65 % der eingesetzten Energie in Wärme umgewandelt werden und rund 25 % in Strom. Verluste werden auf etwa 10 % begrenzt. Insgesamt ergibt sich dadurch ein verbesserter Gesamtwirkungsgrad von 90 % und mehr. Dies ist möglich, da neben dem geringeren Primärenergieverbrauch auch geringere Leitungsverluste bei der Stromversorgung entstehen. Sowohl Strom als auch Wärme werden in zeitlicher und räumlicher Nähe genutzt.

Anders verhält es sich bei der konventionellen Stromerzeugung in zentralen Großkraftwerken. Es gehen rund 60 % der eingesetzten Energie in Form von Abwärme, die bei der Stromerzeugung immer entsteht, gänzlich ungenutzt verloren. Hinzu kommen rund 2,5 % Leitungsverluste. Nur rund 37,5 % der ursprünglich eingesetzten Energie kommen als Strom beim Verbraucher an. Bei einem Kraftwerk, das nicht auf dem neuesten Stand der Technik ist, bleibt noch mehr Energie ungenutzt.

KWK- Systeme für den Gebäudebereich existieren seit über zehn Jahren. Beinahe ausschließlich kommen die Anlagen in Mehrfamilienhäusern und insbesondere in Gewerbeimmobilien zum Einsatz. ecoPOWER eignet sich für jedes Gebäude und jeden Bedarf, nicht nur für den Neubau, sondern auch für die Modernisierung.
Für die Installation eines BHKW gibts Fördermittel unter anderem von der KfW© www.Energie-Fachberater.de
© www.Energie-Fachberater.de
Für die Installation eines BHKW gibts Fördermittel unter anderem von der KfW© www.Energie-Fachberater.de
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Vielzahl staatlicher und privater Fördermittel für BHKW

Förderung für KWK-Anlagen

Aufgrund der politischen Vorgaben ist die KWK-Technologie ein wichtiges Standbein der Energiewende. Für KWK-Anlagen (Blockheizkraftwerke - BHKW) gibt es den so genannten KWK-Zuschlag gemäß KWK-Gesetz. Experte Alexander Neumann erklärt die Einzelheiten.