Wegmann & Röllecke GmbH
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© Foto: Fotolia / ZVSHK
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Wasserqualität sichern

Vor allem Vermieter und Hauseigentümer von Mehrfamilienhäusern mit mehr als zwei Wohnungen sollten sich über die geänderte Trinkwasserverordnung informieren.

Wenn im Gebäude eine zentrale Warmwasserbereitung mit einem Behältervolumen von mehr als 400 Litern Inhalt oder Leitungen mit mehr als drei Litern Inhalt zwischen Warmwasserbereiter und der entferntesten Entnahmestelle installiert sind, gilt: Einmal im Jahr müssen an drei definierten Stellen Wasserproben entnommen und im Labor untersucht werden.

Die Kosten hierfür liegen pro mikrobiologischer Untersuchung bei circa 30 Euro, dazu kommen Kosten für die An- und Abfahrt zur Probenentnahme. Die Ergebnisse werden dem Gesundheitsamt mitgeteilt und für zehn Jahre aufbewahrt. Wir als SHK-Fachbetrieb prüfen im Vorfeld, ob Ihre Trinkwasseranlage eine aussagekräftige  Untersuchung überhaupt zulässt.

Wir legen die Position der Entnahmestelle fest, führen im Vorfeld eventuell notwendige Reparaturen aus und bauen die erforderlichen Probenahme-Ventile für die Entnahme der Wasserproben ein.
© Text: ZVSHK

Wasseraufbereitungsanlage

Unser Trinkwasser ist in Ordnung, aber in modernen Haushalten werden ca 97% als Nutzwasser verbraucht. Für die Geräte, wie z.B. Geschirrspüler, Warmwasserspeicher, Waschmaschinen, Duschen etc. muss das Wasser nachbehandelt werden. Die Fremdpartikel, Kalk und Korrosion führen Hausbesitzer sonst zu Problemen.

Enthärtungsanlage

Beim Regen versickertes weiches Wasser im Erdboden und reichert sich beim Durchfließen der Bodenschichten mit Mineralstoffen an. Zum Bsp. mit Kalk. Viel Kalk macht Wasser hart und damit unangenehm. Das spüren Sie auf der Haut, an der Wäsche und schließlich am Geldbeutel. Denn Kalk lagert sich in erheblichen Mengen in Leitungen  und Geräten ab und macht sie mit der Zeit unbrauchbar. Zusätzlicher Energieverbrauch und hohe Reparaturkosten sind die Folgen.

Dosiertechnik

Die Dosiercomputer übernehmen in Wohngebäuden die durchflussmengenabhängige Dosierung von Mineralstoffen. Diese schützen die Wasserleitungen und die daran angeschlossenen wasserführenden Systemteile (Armaturen, Geräte, Betriebseinrichtungen, Haushaltsgeräte, Boiler, usw.) vor Funktionsstörungen und Schäden durch Kalkablagerungen und/oder Korrosion.